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Regelmäßige Fastenkuren helfen dem Körper auf die Sprünge

Im menschlichen Körper fallen täglich Abfallstoffe an, die es zu entsorgen gilt. Eine gut geplante Fastenkur kann dabei helfen, sämtliche Stoffe aus dem Körper abzutransportieren. Auch die Entwässerung ist wichtig.


Ob klassisches Essenfasten, Saftkuren oder der Verzicht auf einzelne Nahrungsmittel wie Schokolade oder Alkohol: Fasten ist ein in vielfältigen Formen ausgeprägter Trend. Schon der griechische Arzt Hippokrates von Kos hatte in der Antike das Fasten als medizinische Therapie erkannt. In besonders schlimmen Fällen empfahl er sogar, ausschließlich Honigwasser zu trinken. Trägheit und Völlerei sah er als Ursachen für Fettsucht an, denen man mit dem Verzicht begegnen sollte.


„Das gilt heute auch noch. Regelmäßige Kuren helfen dem Immunsystem auf die Sprünge, können Krankheiten lindern und die Ernährungsgewohnheiten positiv beeinflussen. Im menschlichen Körper fallen täglich Abfallstoffe an, die es zu entsorgen gilt. In den allermeisten Fällen kann der Organismus diese wichtige Aufgabe selbstständig regeln. Aber im Lauf der Zeit kann es vorkommen, dass die Entgiftungsorgane mit ihrer Arbeit überfordert und nicht in der Lage sind, sämtliche Stoffe aus dem Körper abzutransportieren“, sagt Natura Vitalis-Gründer Frank Felte. Das Unternehmen aus Essen gilt seit langem als einer der führenden Hersteller für natürliche Nahrungsergänzung und legt höchsten Wert auf kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklungen von Gesundheitsprodukten auf wissenschaftlicher Basis.


Wenn dieser Zustand der Überforderung eintritt, entstehen sogenannte Schlacken. Das sind vom Körper neutralisierte Säurereste, Kalk- und Nanopartikel, Cholesterinverbindungen oder auch von außen aufgenommene Schwermetalle belasten den Körper und können ihn im schlimmsten Fall sogar schädigen. „Deshalb empfiehlt es sich, den Körper bei seiner Aufgabe, sich von den Schlacken zu befreien, regelmäßig auf natürlichem Wege zu unterstützen“, rät Frank Felte und verweist auf die Tradition des Heilfastens nach den Erkenntnissen des deutschen Arztes Dr. Otto Buchinger. In der Regel wird bei Heilfasten generell über fünf bis maximal 35 Tage keine feste Nahrung aufgenommen. Der Fastende ernährt sich, je nach Fasten-Modell, ausschließlich von Gemüsebrühe, Säften, Tee und Wasser. So sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden, besagt die Theorie. Der eine oder andere möchte so auch ein paar Pfunde verlieren.


Die Ergebnisse sind sehr vorzeigbar: „Die positiven Auswirkungen regelmäßiger Kuren konnten bereits durch eine ganze Reihe von klinischen Studien eindrucksvoll belegt werden. Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien und Asthma lassen sich ebenso erfolgreich mit regelmäßigen Fastenkuren behandeln oder lindern wie Rückenschmerzen bis hin zu rheumatischen Erkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Diabetes oder Fettleibigkeit. Forscher auf der ganzen Welt sind inzwischen sogar der Ansicht, dass ein vorübergehender Verzicht auf Nahrung der Gesundheit nachhaltig zugutekommt und das Leben verlängert“, betont Frank Felte.


Er weiß auch, dass es manchmal sehr nützlich sein kann, den Körper beim Fasten vom überschüssigen Wasser zu befreien. Die Balance des Wassers im Körper ist von entscheidender Bedeutung, denn ein zu hoher Wasseranteil im Gewebe birgt gesundheitliche Risiken. Viele Menschen haben zu viel Wasser im Gewebe, betroffen sind vor allem Frauen. Man spricht in diesem Fall von Wassereinlagerungen – medizinisch als Ödem bezeichnet. Das sieht nicht nur schwammig und unschön aus, sondern belastet auch den Kreislauf, treibt den Blutdruck nach oben und schädigt auf Dauer die Gesundheit. Will man diesen Risiken etwas entgegenhalten, sollte man den Körper entwässern. Natura Vitalis hat mit „Aqua GO Strong“ spezielle Entwässerungskapseln entwickelt.